Hüftschmerzen und Hüftgelenkschmerzen

Gut funktionierende Hüfte ermöglichen schmerzfreies Gehen, Sitzen oder Drehen. Für eine reibungslose Bewegung ist eine harmonische Zusammenarbeit von Hüfte, Knochen, Knorpel, Sehnen und Bändern erforderlich. Diese Harmonie verschwindet, wenn die Hüftgelenke beschädigt oder erkrankt sind.


Extra starkes Konzentrat von bis zu 19 Kräutern schafft in Maximum Balsam die perfekte synergistische Wirkung, die besonders bei Hüftgelenkschmerzen empfohlen wird. Auch in schweren Zuständen wie Rheuma, Arthritis oder Osteoporose hilft er Schmerzen zu reduzieren.


Außerdem hilft er auch nicht nur Schmerzen, sondern auch Gelenkschwellungen und mögliche Entzündungen zu eliminieren. Der Maximum Balsam von HillVital gegen Hüft- und Kreuzschmerzen repräsentieren am besten die hervorragenden Ergebnisse unserer Kunden.


Für die Außenbehandlung der schmerzhaften Hüften, die sich durch Steifheit und Erkältung der Muskeln und Gelenke äußern, wählen Sie Kapsamax Balsam. Kapsamax wird Sie mit seinen wärmenden und schmerzstillenden Wirkungen überraschen. Am effektivsten wirkt er durch eine Massage der betroffenen Stellen, die durch Arthritis, Rheuma oder durch eine Erkältung im Lendenbereich entstehen.


Neben der Außenversorgung benötigen Hüftgelenke, im Falle von degenerativen Gelenkerkrankungen, eine ausreichende Ernährung von innen. Der Vitaminkomplex Vitago von HillVital dringt in das betroffene Stelle ein und hilft die Funktion von Gelenken und Muskeln zu stärken. Wirkende Stoffe, Vitamine und Öle helfen Entzündungen im Körper zu reduzieren und den gesamten Bewegungsapparat zu regenerieren. Zudem hilft er zu beschleunigen und die allgemeine Schwachheit, die Gelenk- und Muskelkrankheiten begleitet, zu eliminieren.


Eine Ernährung für Knorpel und Gelenke bietet auch Glucosamin, MSM, Chondroitin. Im Zusammenspiel mit den Wirkstoffen helfen sie Gelenkfunktion wiederherzustellen, Schmerzen zu reduzieren und Knorpel zu regenerieren.


Als unterstützende Ergänzung zur Therapie empfehlen wir handgemachten Tee Go, mit einer einzigartigen Zusammensetzung. Die Kombination aus Angelikawurzel, Weidenrinde oder jahrelang bewährter Brennesselwurzel schafft eine präzise Kombination, die hilft, Entzündungen zu lindern und Schmerzen zu eliminieren.


Für diejenigen, die eine komplexe und schnellere Verbesserung erreichen möchten, haben wir preiswerte Pakete vorbereitet:


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Was sind die häufigsten Ursachen von Hüftschmerzen?

Verletzungen und Erkrankungen der Lendenwirbelsäule können verschiedene Ursachen haben. In der Praxis spricht man meistens über die Schmerzen, die durch Osteoarthritis ausgelöst werden. Viele Menschen leiden an rheumatoider Arthritis, Osteoporose oder Osteonekrose. Was für Krankheiten sind sie überhaupt?


Osteoarthritis (OA): Sehr häufige und auch übliche Ursache von Hüftschmerzen ist gerade Osteoarthritis. Diese degenerative Gelenkerkrankung führt zu einer Zersetzung des Knorpels in den Gelenken. Knorpelschaden oder Knorpelabnutzung können die Knorpelschicht reduzieren oder vollständig zerstören. Dies führt zu Reibung der Knochen und zu einer intensiven Schmerz, die andauernd und nicht nur bei Bewegung spürbar ist.

Rheumatoide Arthritis: Bei dieser Art der Erkrankung entsteht eine Entzündung der Gelenkflüssigkeit (Synovia), die Schmerzen und Schwellungen verursacht.

Osteoporose (Knochenschwund): Meist ist davon das Hüftgelenk betroffen. Bei den Betroffenen baut sich die Knochengewebe verstärkt ab. Dadurch werden die Knochen immer instabiler und brüchiger und erhöhen das Risiko eines Knochenbruches. Unter Osteoporose leiden vorwiegend Frauen höheres Alters.

Osteonekrose (ON): Die avaskuläre Knochennekrose oder Osteonekrose entsteht durch eine Durchblutungsstörung verursachtes Absterben eines Knochensegments. Oft kann es zu einer Verletzung oder Hüftgelenksfraktur führen. Osteonekrose führt zur einem Knorpelabbau, der schmerzt und andere Komplikationen mit sich bringt.

Coxarthrose: Oder Hüftarthrose genannt ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Obwohl sie keine Entzündung hervorruft, desto mehr führt zu einem Verschleiß und Überlastung des Gelenkknorpels. Der Gelenkknorpel kann sogar ganz verschwinden.

Frakturen: Diese werden oft durch das Alter, das Vorhandensein anderer Krankheiten und das weiblichen Geschlecht definiert. Das sind nur drei Argumente, die die Wahrscheinlichkeit einer Hüftfraktur erhöhen.

Enthesiopathie: Im Zusammenhang mit Hüften sollte man die Aufmerksamkeit nicht nur den Gelenkproblemen, sondern auch den Muskelerkrankungen widmen. Eine starke Muskelüberlastung kann nämlich zu einer Enthesiopathie führen, einem schmerzhaften Sehnenansatzentzündung. Der Schmerz tritt an den Oberschenkeln und in der Leiste auf und kann in einigen Fällen auch bis zum Knie oder höher bis zum Unterbauch ziehen.


Was soll man bei Hüft- und Hüftgelenkschmerzen tun?

Wenn Sie Ihren erschöpften Körper nicht mit synthetischen Präparaten belasten möchten, wenden Sie sich der Kraft der Natur zu und widmen Sie der Behandlung eine gewisse Menge an Energie und Zeit. Und was am besten tun, um die Hüftschmerzen, Hüftgelenkschmerzen und Kreuzschmerzen loszuwerden?


  • Bei intensiven Schmerzen greifen Sie zu schmerzstillenden Mitteln. Achten Sie auch darauf, dass sie entzündungshemmende Wirkungen haben und gleichzeitig den Körper nicht mit schweren Substanzen belasten.
  • Nutzen Sie die Kraft des Eises und kühlen Sie Ihre Gelenke. Ein Eiswickel hilft effektiv bei starken Gelenk- und Muskelschmerzen.
  • Gönnen Sie sich eine Erholung. Dieses Allheilmittel gilt auch bei Hüfterkrankungen. Insbesondere nach Verletzungen und Unfällen sollte man angemessene Ruhephase einhalten.
  • Vermeiden Sie schwere Lasten, die Hüftgelenksschmerzen verursachen.
  • Obwohl wir das oft nicht erkennen, isst auch unseres Gewicht oft die Quelle der Belastung des Bewegungsapparates. Übergewicht überlastet nicht nur den Körper, sondern kann häufig auch zu Hüft- und Hüftschmerzen führen.
  • Lernen Sie beim Schuhkauf den gesundheitlichen Aspekt vor der Ästhetik zu bevorzugen. Hüftgelenkschmerzen können nämlich auch mit unangemessenem Schuhwerk zusammenhängen.
  • Sitzen Sie oft mit übereinandergeschlagenen Beinen? Das verschlechtert nicht nur die Venenzirkulation (Krampfadern) in den Beinen, sondern das ungesunde Sitzen führt zu falscher Biegung des Hüftgelenks.
  • Profitieren Sie von der aktuellen Auswahl an Hilfsgeräten oder Orthesen. Sie erleichtern das Leben, beseitigen Hüftschmerzen, verbessern die Stabilität und Mobilität.
  • Alternative und natürliche Therapie hilft effektiv Hüftgelenksschmerzen zu lindern. Ein Beispiel hierzu ist auch die Einnahme des Vitamins C und D, die eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Kollagen und Knorpel spielen. Einige wenden sich an das antioxidative Vitamin E. Besonders wirksam kann auch die Einnahme von Glucosamin und Chondroitin sein, sinnvoll ist sie auch zusammen einzunehmen.

Hüftgelenkschmerzen auf natürliche Weise bekämpfen

Die Probleme mit Hüftschmerzen können auch auf natürliche Weise gelöst werden. Greifen Sie zu Produkten, die beinhalten:


  • Weidenrinde: Das pflanzliche Heilmittel wird oft zur Schmerzlinderung eingesetzt und ist ideal für den langzeitigen Gebrauch. Zudem wirkt es auch entzündungshemmend.
  • Arnika: Sie unterstützt die Aufnahme der Wirkstoffe in die tiefere Gewebe. Außerdem hilft sie bei Entzündungen und Schwellungen. Sie hilft auch die Hüftgelenkschmerzen zu dämpfen. Besonders beliebt ist sie auch bei Frakturen, Prellungen oder Gelenkverrenkung.
  • Ingwer: Es hat eine extrem starke entzündungshemmende Wirkung. Dank dessen werden Ingwerextrakte bei Rheuma, Arthritis oder allgemein bei Hüft-, Muskel- und Knochenschmerzen verwendet.
  • Brennessel: Sie ist Teil der Volksmedizin schon seit Langem. Ihre wohltuende Wirkungen wurden bereits auch bei einigen klinischen Studien hervorgehoben.
  • Beinwell: Schon der Name deutet darauf hin, dass es eine Pflanze ist, die hilft, Knochen und Gelenke zu heilen.
  • Kampfer: Traditionelles Hilfsmittel zur Reduzierung von Hüftschmerzen und Kreuzschmerzen ist auch der Kampfer, der vor allem bei Gicht, Rheuma, Arthritis und Muskelentzündungen eingesetzt wird

Was sind die häufigsten Ursachen von Hüftschmerzen?

Verletzungen und Erkrankungen der Lendenwirbelsäule können verschiedene Ursachen haben. In der Praxis spricht man meistens über die Schmerzen, die durch Osteoarthritis ausgelöst werden. Viele Menschen leiden an rheumatoider Arthritis, Osteoporose oder Osteonekrose. Was für Krankheiten sind sie überhaupt?


Osteoarthritis (OA): Sehr häufige und auch übliche Ursache von Hüftschmerzen ist gerade Osteoarthritis. Diese degenerative Gelenkerkrankung führt zu einer Zersetzung des Knorpels in den Gelenken. Knorpelschaden oder Knorpelabnutzung können die Knorpelschicht reduzieren oder vollständig zerstören. Dies führt zu Reibung der Knochen und zu einer intensiven Schmerz, die andauernd und nicht nur bei Bewegung spürbar ist.

Rheumatoide Arthritis: Bei dieser Art der Erkrankung entsteht eine Entzündung der Gelenkflüssigkeit (Synovia), die Schmerzen und Schwellungen verursacht.

Osteoporose (Knochenschwund): Meist ist davon das Hüftgelenk betroffen. Bei den Betroffenen baut sich die Knochengewebe verstärkt ab. Dadurch werden die Knochen immer instabiler und brüchiger und erhöhen das Risiko eines Knochenbruches. Unter Osteoporose leiden vorwiegend Frauen höheres Alters.

Osteonekrose (ON): Die avaskuläre Knochennekrose oder Osteonekrose entsteht durch eine Durchblutungsstörung verursachtes Absterben eines Knochensegments. Oft kann es zu einer Verletzung oder Hüftgelenksfraktur führen. Osteonekrose führt zur einem Knorpelabbau, der schmerzt und andere Komplikationen mit sich bringt.

Coxarthrose: Oder Hüftarthrose genannt ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Obwohl sie keine Entzündung hervorruft, desto mehr führt zu einem Verschleiß und Überlastung des Gelenkknorpels. Der Gelenkknorpel kann sogar ganz verschwinden.

Frakturen: Diese werden oft durch das Alter, das Vorhandensein anderer Krankheiten und das weiblichen Geschlecht definiert. Das sind nur drei Argumente, die die Wahrscheinlichkeit einer Hüftfraktur erhöhen.

Enthesiopathie: Im Zusammenhang mit Hüften sollte man die Aufmerksamkeit nicht nur den Gelenkproblemen, sondern auch den Muskelerkrankungen widmen. Eine starke Muskelüberlastung kann nämlich zu einer Enthesiopathie führen, einem schmerzhaften Sehnenansatzentzündung. Der Schmerz tritt an den Oberschenkeln und in der Leiste auf und kann in einigen Fällen auch bis zum Knie oder höher bis zum Unterbauch ziehen.


Was soll man bei Hüft- und Hüftgelenkschmerzen tun?

Wenn Sie Ihren erschöpften Körper nicht mit synthetischen Präparaten belasten möchten, wenden Sie sich der Kraft der Natur zu und widmen Sie der Behandlung eine gewisse Menge an Energie und Zeit. Und was am besten tun, um die Hüftschmerzen, Hüftgelenkschmerzen und Kreuzschmerzen loszuwerden?


  • Bei intensiven Schmerzen greifen Sie zu schmerzstillenden Mitteln. Achten Sie auch darauf, dass sie entzündungshemmende Wirkungen haben und gleichzeitig den Körper nicht mit schweren Substanzen belasten.
  • Nutzen Sie die Kraft des Eises und kühlen Sie Ihre Gelenke. Ein Eiswickel hilft effektiv bei starken Gelenk- und Muskelschmerzen.
  • Gönnen Sie sich eine Erholung. Dieses Allheilmittel gilt auch bei Hüfterkrankungen. Insbesondere nach Verletzungen und Unfällen sollte man angemessene Ruhephase einhalten.
  • Vermeiden Sie schwere Lasten, die Hüftgelenksschmerzen verursachen.
  • Obwohl wir das oft nicht erkennen, isst auch unseres Gewicht oft die Quelle der Belastung des Bewegungsapparates. Übergewicht überlastet nicht nur den Körper, sondern kann häufig auch zu Hüft- und Hüftschmerzen führen.
  • Lernen Sie beim Schuhkauf den gesundheitlichen Aspekt vor der Ästhetik zu bevorzugen. Hüftgelenkschmerzen können nämlich auch mit unangemessenem Schuhwerk zusammenhängen.
  • Sitzen Sie oft mit übereinandergeschlagenen Beinen? Das verschlechtert nicht nur die Venenzirkulation (Krampfadern) in den Beinen, sondern das ungesunde Sitzen führt zu falscher Biegung des Hüftgelenks.
  • Profitieren Sie von der aktuellen Auswahl an Hilfsgeräten oder Orthesen. Sie erleichtern das Leben, beseitigen Hüftschmerzen, verbessern die Stabilität und Mobilität.
  • Alternative und natürliche Therapie hilft effektiv Hüftgelenksschmerzen zu lindern. Ein Beispiel hierzu ist auch die Einnahme des Vitamins C und D, die eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Kollagen und Knorpel spielen. Einige wenden sich an das antioxidative Vitamin E. Besonders wirksam kann auch die Einnahme von Glucosamin und Chondroitin sein, sinnvoll ist sie auch zusammen einzunehmen.

Hüftgelenkschmerzen auf natürliche Weise bekämpfen

Die Probleme mit Hüftschmerzen können auch auf natürliche Weise gelöst werden. Greifen Sie zu Produkten, die beinhalten:


  • Weidenrinde: Das pflanzliche Heilmittel wird oft zur Schmerzlinderung eingesetzt und ist ideal für den langzeitigen Gebrauch. Zudem wirkt es auch entzündungshemmend.
  • Arnika: Sie unterstützt die Aufnahme der Wirkstoffe in die tiefere Gewebe. Außerdem hilft sie bei Entzündungen und Schwellungen. Sie hilft auch die Hüftgelenkschmerzen zu dämpfen. Besonders beliebt ist sie auch bei Frakturen, Prellungen oder Gelenkverrenkung.
  • Ingwer: Es hat eine extrem starke entzündungshemmende Wirkung. Dank dessen werden Ingwerextrakte bei Rheuma, Arthritis oder allgemein bei Hüft-, Muskel- und Knochenschmerzen verwendet.
  • Brennessel: Sie ist Teil der Volksmedizin schon seit Langem. Ihre wohltuende Wirkungen wurden bereits auch bei einigen klinischen Studien hervorgehoben.
  • Beinwell: Schon der Name deutet darauf hin, dass es eine Pflanze ist, die hilft, Knochen und Gelenke zu heilen.
  • Kampfer: Traditionelles Hilfsmittel zur Reduzierung von Hüftschmerzen und Kreuzschmerzen ist auch der Kampfer, der vor allem bei Gicht, Rheuma, Arthritis und Muskelentzündungen eingesetzt wird