Neuropathie

Die Neuropathie ist eine Nervenkrankheit im menschlichen Körper, bei der die Nerven entweder beschädigt oder von der Krankheit betroffen sind. Sie wird von unangenehmen Schmerzen, steifen Muskeln, kalten Beinen, Händen oder eingeklemmten Nerven begleitet. Eine gute Möglichkeit, die Symptome der Neuropathie ohne schlimmen Nebenwirkungen zu beseitigen, ist die natürliche Stärke von Capsaicin.


Mit Hilfe von Capsaicin können blockierte Muskeln und Krämpfe gelöst und die Durchblutung des betroffenen Bereichs gefördert werden. Gerade diese nachgewiesenen vorteilhafte Wirkungen haben uns überzeugt. Deswegen ist Capsaicin ein wichtiger Bestandteil der Salbe Kapsamax, der die Symptome von der unangenehmen Krankheit Neuropathie mindern kann. Dank seiner durchdachten Rezeptur kann sie zur Muskel- und Nervenentspannung verhelfen. Sie zieht schnell ein, wirkt effektiv und beruhigt die geschädigten Stellen.


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Die Ursachen der Neuropathie

Normalerweise befällt die Neuropathie eher das periphere als das zentrale Nervensystem (Gehirn und Wirbelsäule). Meistens tritt Neuropathie in den Gliedmaßen auf, kann jedoch auch andere Bereiche des Körpers betreffen. Die periphere Neuropathie ist ein Nervenschaden, der viele Ursachen haben kann. Darunter gehören:

  • Autoimmunerkrankungen - umfassen das Sjögren-Syndrom, Lupus, rheumatoide Arthritis, das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) oder nekrotisierende Vaskulitis.
  • Diabetes (Zuckererkrankung) - Mehr als die Hälfte der Menschen mit Diabetes entwickelt eine Art von Neuropathie.
  • Aussetzung von Giftstoffen - wie Schwermetalle oder Chemikalien.
  • Arzneimittel - Einige Medikamente, insbesondere zur Behandlung von Krebs (Chemotherapie), können periphere Neuropathien verursachen.
  • Infektionen - Virus- oder bakterielle Infektionen, z. B. Hepatitis C, Lepra, Diphtherie und HIV.
  • Angeborene Erkrankungen
  • Trauma oder Druck auf die Nerven - wie zum Beispiel Autounfälle, Stürze oder Sportverletzungen können die peripheren Nerven verletzen oder schädigen. Der Nervendruck kann z.B. durch Verwendung von Krücken oder durch Wiederholung bestimmter Bewegungen verursacht werden.
  • Tumore
  • Vitaminmangel - Vitamin B - einschließlich B-1, B-6 und B-12 - Vitamin E sind für die Gesundheit der Nerven von entscheidender Bedeutung.
  • Erkrankungen des Knochenmarks
  • Andere Krankheiten - Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen, Bindegewebsstörungen und Schilddrüseninsuffizienz.
  • Alkoholismus - die schwachen Essgewohnheiten von Menschen mit Alkoholproblemen können zu Vitaminmangel führen.

Symptome der Neuropathie

Begleitende Anzeichen einer Nervenstörung sind Kribbeln an Händen und Füßen, Kribbeln in den Gliedmaßen, steife Muskeln oder verklemmte Nerven.


Da jeder Nerv in unserem peripheren System eine spezifische Funktion hat, hängen die Symptome von der Art des betroffenen Nervs ab.


Die Nerven werden klassifiziert als:

  • Sinnesnerven, bei denen wir Gefühle wie Temperatur, Schmerz, Berührung fühlen.
  • Motorische Nerven, die die Bewegung der Muskeln steuern.
  • Autonome Nerven, die Funktionen wie Blutdruck, Herzfrequenz, Verdauung steuern ...

Es gibt 4 Hauptformen des peripheren Nervenschadens:

  • Polyneuropathie,
  • autonome - viszerale Neuropathie
  • Mononeuropathie - Lähmung des peripheren Nervs
  • Mononeuritis-Multiplex.

Menschen mit peripherer Neuropathie beschreiben die Schmerzen im Allgemeinen als stechend, brennend oder kribbelnd. Ein solcher neuropathischer Schmerz tritt dann auf, wenn der periphere Teil (z. B. die Nerven an den Beinen und Händen) oder der zentrale Teil (Rückenmark, Gehirn) beschädigt ist und dieses Signal überträgt. Eine solche langfristige Erkrankung kann zu einer dauerhaften Reizung führen und schon eine einfache Berührung kann schmerzhaft sein.


Die Krankheit kann sich manifestieren als:

  • Allmählicher Antritt der Taubheit, Stechen oder Kribbeln in Beinen oder Händen.
  • Extreme Berührungsempfindlichkeit.
  • Mangelnde Koordination
  • Muskelschwäche oder Lähmung.
  • Hitzeunverträglichkeit und Veränderungen beim Schwitzen.
  • Probleme mit der Blase oder dem Verdauungstrakt.
  • Änderungen des Blutdrucks, die Schwindel verursachen.

Lösungsmethoden bei Neuropathie

Im Kampf mit Neuropathie können mehrere Verfahren angewendet werden. In den meisten Fällen bekommen Patienten mit Nervenerkrankungen Medikamente gegen Schmerzen, Anfälle oder einige Arten von Antidepressiva. Bei der Neuropathie ist es eine gute Wahl, Medikamente auf natürlicher Basis mit Kräutern zu ergänzen. Diese können helfen Symptome zu reduzieren, ohne den Körper schwer zu belasten.


Lokal können bei Neuropathie Lidocain-Pflaster helfen, die direkt auf der betroffenen schmerzenden Stelle wirken. Empfehlenswert sind auch Cremes mit Capsaicin (sofern keine Entzündung vorliegt), die die Symptome verringern und die Muskeln entspannen können. Gerade Capsaicin kann effektiv bei Schmerzen eingesetzt werden und Erleichterung schenken. Aufgrund dieser enormen Kraft ist das pikante Capsaicin der Hauptbestandteil des natürlichen Balsams Kapsamax. Es wirkt gut in Kombination mit 11 weiteren Kräutern, die im Balsam enthalten sind, um bei den Symptomen der Neuropathie zu helfen. Das Wacholderöl im Balsam regeneriert, Aloe Vera wiederum wirkt beruhigend.


Wenn die Neuropathie mit einer Entzündung verbunden ist (z.B. beim Karpaltunnelsyndrom), sind Capsaicin-Cremes nicht empfehlenswert. Greifen Sie in diesem Fall lieber zu dem Salikort Balsam. Dieser hat gleich zwei wesentliche Wirkungen: Er kann bei der Schmerzreduzierung beitragen und gleichzeitig Entzündungen hemmen.


Bei der Versorgung von den betroffenen Nerven werden verschiedene Methoden eingesetzt. Den Patienten mit Neuropathie wird die transkutane elektrische Nervenstimulation empfohlen - Elektroden, die auf der Haut angebracht werden, übermitteln bei verschiedenen Frequenzen einen feinen elektrischen Strom.


Beim Plasmaaustausch wird dem Patienten Blut abgenommen, dann werden Antikörper und andere Proteine aus dem Blut entfernt und anschließend wird das gesäuberte Blut wieder zurück in den Körper geführt.


In manchen Fällen hilft die Physiotherapie, insbesondere wenn Sie an Muskelschwäche leiden, da sie zur Verbesserung der Bewegungen beitragen kann.


Die Lösungsmethoden bei der peripheren Neuropathie sind individuell und hängen von jedem Patienten und der Art des Schmerzes und der Ursache ab. In vielen Fällen können die Symptome jedoch gemindert werden, insbesondere wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wird.


Karpaltunnelsyndrom

Die häufigste Form der Neuropathie ist das Karpaltunnelsyndrom, bei dem der zentrale Nerv in der Hand beschädigt ist. Dieses Syndrom betrifft meistens Menschen, die eine schwere manuelle oder stereotype Arbeit haben. Es äußert sich in Schmerzen, besonders nachts ist die Empfindlichkeit der Hand oder ihre Motorik beeinträchtigt.


Diabetische Neuropathie

Es handelt sich hierbei um eine Art des Nervenschadens, die bei Diabetes auftreten kann. Hoher Blutzucker (Glukose) kann die Nerven im ganzen Körper schädigen. Die Diabetische Neuropathie schädigt meistens die Nerven in Beinen und Füßen.


Abhängig von den betroffenen Nerven können sich die Symptome einer diabetischen Neuropathie von Schmerzen und Taubheit der Beine und Füße bis zu Problemen des Verdauungssystems, des Harntrakts, der Blutgefäße und des Herzens bewegen.


Diabetische Neuropathie ist eine häufige und schwerwiegende Komplikation bei Diabetes. Sie können jedoch diabetische Neuropathie häufig verhindern oder durch Blutzuckerkontrolle und einen gesunden Lebensstil den Krankheitsverlauf verlangsamen.


Es gibt vier Haupttypen der diabetischen Neuropathie, wobei Sie von einem einem oder auch gleichzeitig mehreren Arten der Neuropathie betroffen sein können. Die Symptome hängen von der Art der Nervenbeeinträchtigung ab. Üblicherweise entwickeln sich die Symptome allmählich.


Periphere Neuropathie - Diabetischer Fuß

Die häufigste Art der diabetischen Neuropathie ist die periphere Neuropathie. Wir kennen diese auch unter dem Begriff "Diabetischer Fuß". Diese Art der Nervenschädigung betrifft zuerst die Beine und anschließend auch Arme und Schultern. Die Symptome einer peripheren Neuropathie sind nachts oft schlimmer und können folgendes umfassen:

  • Taubheit oder verminderte Fähigkeit, Schmerzen oder Temperaturschwankungen zu fühlen.
  • Kribbeln oder Brennen.
  • Krämpfe.
  • Erhöhte Berührungsempfindlichkeit - bei manchen Menschen kann beispielsweise schon das Gewicht der Bettwäsche schmerzhaft sein.
  • Muskelschwäche
  • Verlust von Reflexen, Gleichgewicht und Koordination.
  • Ernste Probleme mit den Füßen, wie z.B. Geschwüre, Infektionen, Knochen- und Gelenkschmerzen.

Bei einem diabetischen Fuß ist es wichtig, die Gliedmaßen und deren Veränderungen zu beobachten. Wenn sie nicht ausreichend durchblutet sind und eine Ischämie auftritt, werden die Gliedmaßen kalt. Wenn wir über Beine sprechen, können beim Gehen Schmerzen in den Waden auftreten. Im hohen Stadium der Minderdurchblutung und des Ernährungsverlustes kann es zu Gewebetod (Gangrän) kommen.


Autonome Neuropathie

Das autonome Nervensystem steuert Herz, Blase, Magen, Darm, Geschlechtsorgane und Augen. Diabetes kann die Nerven in diesen Bereichen beeinträchtigen. Diesbezüglich können folgende Beschwerden auftreten:

  • niedriger Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie)
  • Harnblasenprobleme, einschließlich Harnwegsinfektionen, Harnverhalt oder Inkontinenz
  • Verstopfung, Durchfall
  • Langsame Magenentleerung, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Appetitlosigkeit
  • Schluckstörungen
  • Erhöhtes oder verringertes Schwitzen
  • Änderungen in der Anpassung der Sehkraft an das Licht
  • Erhöhte Herzfrequenz im Ruhezustand
  • Schwäche oder Schwindel
  • Erektionsstörungen
  • Scheidentrockenheit
  • Reduzierte sexuelle Aktivität

Radikuloplexus-Neuropathie (diabetische Amyotrophie)

Die Radiculoplexus-Neuropathie betrifft Nerven in den Oberschenkeln, Hüften, Gesäß oder Beinen. Diese Krankheit tritt häufiger bei Menschen mit dem Diabetes Typ 2 auf. Die Symptome sind normalerweise nur auf einer Körperhälfte, manchmal können sie sich jedoch auch auf die andere Körperhälfte ausbreiten. Folgende Krankheitssymptome können auftreten:

  • Starke Schmerzen in der Hüfte und im Oberschenkel, oder in der Sitzposition
  • Schwache und abbauende Oberschenkelmuskulatur
  • Anspruchsvolles Aufstehen nach dem Sitzen
  • Bauchschwellung
  • Gewichtsverlust

Mononeuropthie

Mononeuropathie wird auch als fokale Neuropathie bezeichnet und ist eine Schädigung eines bestimmten Nervs im Gesicht, im Zentrum des Körpers (Rumpf) oder im Bein. Häufig kommt dies bei Erwachsenen im späteren Alter vor. Die Mononeuropathie tritt oft plötzlich auf und kann starke Schmerzen verursachen. Es folgen jedoch in der Regel keine langfristigen Probleme.


Eine Mononeuropathie kann auch Nervenprobleme in den Augen und im Gesicht verursachen, was zu Folgendem führen kann:

  • Schwierigkeiten beim Fokussieren
  • Doppeltsehen
  • Schmerz hinter dem Auge
  • Lähmung in einer Gesichtshälfte

Manchmal tritt eine Mononeuropathie auf, wenn etwas auf die Nerven drückt. Das Karpaltunnelsyndrom ist eine häufige Art der Kompressionsneuropathie bei Menschen mit Diabetes. Dies kann zu Taubheit oder Kribbeln in der Hand oder den Fingern führen.