Radikulopathie - ein radikuläres Syndrom

Im Bereich der Wirbelsäule unterscheidet die Medizin mehrere Arten von Schmerzen. Einer von ihnen ist der sog. radikuläre Schmerz. Der fachliche Begriff für dieses Phänomen ist Radikulopathie. Es handelt sich dabei um eine Schädigung oder Reizung der Nervenwurzeln, die aus dem Rückenmark austreten können.


Ein häufiges Problem bei der Radikulopathie ist die Ausbreitung von Schmerzen und Parästhesien (Missempfindungen, Kribbeln usw.) in bestimmte Körperteile, wie z.B. das Becken oder die oberen und unteren Gliedmaßen. Es geht also um eine Ausstrahlung von Schmerzen in bestimmte Bereiche, die nicht direkt beschädigt sind.


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Was wir Ihnen anbieten können

Die Anzahl der Symptome, die mit dem radikulären Syndrom einhergehen, ist ziemlich groß. Daher sollten die Symptome dieser Krankheit komplex angegangen werden. Kämpfen auch Sie täglich mit den unangenehmen Erscheinungen der Wurzelneuritis? HillVital bietet eine Reihe an reinen Kräuterkonzentraten, um Sie von den Beschwerden zu befreien.


Kapsamax Balsam

Der Kapsamax Balsam geht die Probleme des radikulären Syndroms effektiv an und kann dazu beitragen, diese zu lösen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch der Neurologe. Denn die Radikulopathie kann als neuropathische Erkrankung eingestuft werden. Die Grundsymptome dieser Art von Krankheit können verschiedene Parästhesien, Muskelschmerzen und eine unzureichende Durchblutung der betroffenen Dermatoms sein.


Suchen Sie einen natürlichen Weg um Probleme mit dem Wurzelsyndrom zu beheben? Versuchen Sie Kapsamax! Der grundlegende Wirkstoff der Salbe Kapsamax ist Capsaicin, dieses kann zur Reduzierung der oben genannten Symptome beitragen. Dieser pflanzliche Extrakt ist ein häufiger Bestandteil von natürlichen Arzneimitteln und wird von verschiedenen Pharmaunternehmen empfohlen. Nach der Anwendung verleiht der Balsam der schmerzenden Stelle ein angenehm wärmendes Gefühl. Es kann Kribbeln, Missempfindungen oder Stechen reduzieren und kann helfen die Empfindlichkeit bei tauben Körperstellen wiederherzustellen. Seine Anwendung trägt auch dazu bei, die betroffenen Körperstellen zu durchbluten.


Dies sind die Hauptgründe, warum der Kapsamax Balsam bei verschiedenen Arten von Neuropathien oder neurologischen Störungen eingesetzt werden kann. Doch das ist nicht alles, Kapsamax kann auch bei weiteren Beschwerden eingesetzt werde. Die spezielle Zusammensetzung der Kräuterextrakte in diesem Balsam können auch eine schmerzlindernde analgetische Wirkung haben.


Aber Vorsicht! Verwenden Sie das Produkt nicht bei Nervenentzündungen, oberflächlichen Entzündungen oder Hautverletzungen. Gerade Capsaicin, das sich wohltuend auf Parästhesien und Missempfindungen auswirken kann, kann im Falle einer Entzündung zu einer erheblichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen.


Salikort Balsam

Ein weiteres Naturprodukt, das Ihnen bei der Behandlung bestimmter Symptome einer Radikulopathie helfen kann, ist der Salikort Balsam. Sein Hauptwirkungsbereich sind die Muskelschmerzen. Die Radikulopathie kann in verschiedenen Teilen des menschlichen Bewegungsapparates Schmerzen hervorrufen. Schmerzen beim radikulären Syndrom können von der Hals- oder Lendenwirbelsäule ausgehen und in den gesamten Körper ausstrahlen. Von den Schultermuskeln bis zu den Zehen.


Von dieser Krankheit betroffene Muskelbereiche variieren von Mensch zu Mensch, aber die Schmerzen, Schwellungen oder Entzündungen und gelegentliche Schwächen können oftmals sehr stark sein. Der Salikort Balsam kann bei all diesen Symptomen von Muskelschmerzen eingesetzt werden. Ein großer Vorteil ist die rein natürliche Kräuterzusammensetzung dieses Produkts. Es ist frei von Konservierungsstoffen, künstlichen Farbstoffen und künstlichen Duftstoffen. Ein weiterer positiver Effekt ist seine schmerzreduzierende Wirkung bei Muskelschmerzen, die durch die spezielle Kräuterkomposition hervorgerufen wird.


Ginkgo Biloba und Tee

In unserem Angebot finden Sie auch das beliebte Gingko Biloba. Gerade diese Pflanze war in den letzten Jahrzehnten ein beliebtes Thema im bereich der Naturheilkunde. Viele Wissenschaftler hofften, seine positive Wirkung auf die kognitiven Fähigkeiten des Menschen nachweisen zu können. Dies konnte aber bisher noch nicht 100% bestätigt werden. Trotzdem wird auch heute häufig darüber berichtet, dass Ginkgo eine positive Wirkung auf das Gehirn und das Zentralnervensystem haben kann. Es wird empfohlen, regelmäßig Ginko zu verwenden, um die Spannung der peripheren Nerven zu mildern und zu lösen.


Schenken Sie bei Problemen mit Ihren Muskeln oder Nerven auch dem Tee Go und Tee Relax Ihre Aufmerksamkeit. Die spezielle Kräuterzusammensetzung ermöglicht einerseits eine Reduzierung von Muskelschmerzen und andererseits eine Lockerung der angespannten Nerven. Dafür sorgen gerade Melisse und Echter Baldrian.


Ursachen der Radikulopathie

Eine häufige Ursache für die Radikulopathie ist die Kompression der aus dem Rückenmark austretenden Nervenwurzeln an verschiedenen Stellen der Wirbelsäule. Zu den Faktoren, die diese Unterdrückung verursachen können, gehören:

  • Ein Bandscheibenvorfall
  • Osteophyten (eine degenerative, strukturelle Veränderung am Knochen)
  • Eine Verdichtung der Rückenbänder kann zu einer Verengung des Wirbelraums und damit zu einem Druck auf die Nervenwurzeln führen
  • Verschiedene Infektionskrankheiten
  • Bösartige und gutartige Formen von Tumoren können das Wirbelsäulenskelett verändern und Druck auf die Wurzeln des Spinalnervs ausüben

Radikulopathie

Die Symptome einer Radikulopathie können sich häufig mit den Symptomen einer peripheren Neuropathie überschneiden. Häufig ist es deswegen schwierig, diese beiden Krankheiten zu unterscheiden. Der Unterschied zwischen der Neuropathie und der Radikulopathie besteht darin, dass, bei der Neuropathien die Ursache meistens lokale periphere Nervenschmerzen sind. Bei der Radikulopathien handelt es sich eher um eine pathologische Ursache, die Veränderungen der Wurzeln im Rückenmarknerv an verschiedenen Stellen der Wirbelsäule auslösen kann.


Die Medizin unterscheidet verschiedene Grundtypen der Radikulopathie, je nachdem, welche Nervenwurzel befallen ist. Die genaue Bezeichnung hängt vom Bereich auf der Wirbelsäulenachse ab. Verschiedene Wurzeln der Spinalnerven innervieren verschiedene Bereiche des menschlichen Körpers. Z.B. wird die Haut, die empfindlich auf Nervenfasern aus verschiedenen Spinalnervenwurzeln reagieren, als Dermatom bezeichnet.


Einiges aus der Anatomie der Wirbelsäule

Die Wirbelsäule besteht aus 33 oder 34 Wirbeln, Bandscheiben und Bändern. Die Wissenschaft unterscheidet 7 Halswirbel (lat. vertebrae cervicales), 12 Brustwirbel (lat. vertebrae thoracicae), 5 Lendenwirbel (lat. vertebrae lumbales), 5 Kreuzbein (lat. vertebrae sacrales) und 4 - 5 Steißbeinwirbel (lat. vertebrae coccygeae) zusammengewachsen in einem einzigen Knochen - dem Steißbein.


Die Wirbel haben eine Öffnung, durch die eine der beiden wesentlichen Komponenten unseres Zentralnervensystems verläuft - das Rückenmark. Der Schutz des Rückenmarks ist neben der Stütz- und Impulsfunktion eine der Grundaufgaben der Wirbelsäule. Aus dem Rückenmark gehen die sog. Spinalnerven. Die Spinalnervenpaare bilden Wirbelsäulensegmente. Die Anzahl der Wirbelsäulensegmente beträgt 31, was weitgehend auf die Anzahl der Wirbel zurückzuführen ist. Wir kennen 8 Hals-, 12 Brust-, 5 Lenden, 5 Kreuzbein und 1 Steißbeinsegment.


Spinalnerven verbinden sich mit den Wurzeln des Spinalnervs. Diese verbinden sich zu den vorderen und hinteren Wurzeln der Wirbelsäule. Die vorderen Wurzeln führen Reize vom Zentrum, also vom Gehirn und Rückenmark zur Peripherie, während die hinteren Wurzeln die Erregung von den peripheren Nerven des Körpers zum Gehirn leiten. Abhängig von ihrer Funktionalität können sie in motorische und sensorische unterteilt werden. Die Vorderseite ist motorisch, die Rückseite wiederum sensorisch.


Arten der Radikulopathie

Die Radikulopathie findet ihren Ursprung in verschiedenen Teilen der Wirbelsäule, durch welches das Rückenmark verläuft. Aus dem Rückenmark, neben den Wirbeln steigen Nervenwurzeln, die die verschiedenen Teile des menschlichen Körpers innervieren. Je nach Lokalisation, also nach Wirbel, bei dem die Rückenmarksnervwurzel beschädigt ist, unterscheidet die Medizin verschiedene Arten des radikulären Syndroms. Meistens ist es die sogenannte zervikale Radikulopathie und lumbale Radikulopathie, anders gesagt beschädigte Nervenwurzeln in den Lenden und der Kreuzwirbelsäule. Eher selten sind die Nervenwurzeln der Brustwirbel von der Kompression betroffen.


Bei der zervikalen Radikulopathie strahlt der Schmerz von der Halswirbelsäule auf die Schultern und die oberen Gliedmaßen aus. Dies hängt von dem Zwischenwirbelbereich ab, in dem die Nervenwurzel betroffen ist. Diese sendet Nervensignale der peripheren Bereiche aus, in denen verschiedene Arten von Wahrnehmungen hervorgerufen werden, sowohl schmerzhafte als auch parästhetische. Es kann zu Kribbeln in einzelnen Fingern und zu Missempfindungen im Unterarm führen, Schulterschmerzen verursachen u.Ä.


Umgekehrt kann die Kompression der Brust- und Lendenwurzeln schmerzhafte und unangenehme Beschwerden in den Bereichen von der Hüfte über das Becken bis zu den Füßen verursachen. Es gibt in der Tat schwerwiegende Folgen einer Schädigung der Nervenwurzeln, beispielsweise kann eine Taubheit der Beckenbereiche zu Inkontinenz oder erektiler Dysfunktion führen.


Symptome einer Radikulopathie

Die Symptome der Radikulopathie sind nicht angenehm, sie können oft sehr schmerzhaft sein. Eine weitere Unannehmlichkeit besteht darin, dass sie verschiedene Körperteile eingreifen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schmerzen in den oberen und unteren Extremitäten oder Ohrenschmerzen verursachen können. Bei einem Bandscheibenvorfall tritt vorwiegend ein Problem mit der Ischämie auf. Auch Ödeme und Entzündungen können hinzukommen.


Oft kommt es zu Störungen oder vorübergehendem Verlust der Empfindlichkeit der Gliedmaßen. Zu den unangenehmen Begleiterscheinungen gehören auch Mobilitätsprobleme, Schwierigkeiten beim Heben des Kopfes, Bewegen der Wirbelsäule, Schwierigkeiten beim Starten einer Bewegung, Probleme beim Aufstehen nach langem Sitzen oder Probleme beim Treppensteigen. Es kann auch zu Muskelschwäche oder Muskelschmerzen kommen. Um solch unangenehme Probleme zu vermeiden, sollte frühzeitig Hilfe aufgesucht werden.


Was tun bei Radikulopathie?

Eine professionelle Diagnostik ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Behebung Ihrer Probleme. Zuerst wird die Krankengeschichte des Patienten erfasst. Der Arzt erwägt klinische Anzeichen, beurteilt das Gehen und die allgemeine Körperhaltung. Darüber hinaus stehen Ärzten verschiedene Arten von bildgebenden Methoden zur Verfügung, mit denen sich leicht interne physische pathologische Veränderungen der Wirbelsäule aufdecken lassen. Der Arzt hat die Wahl zwischen Röntgen, Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder Elektromyographie.


Sobald der Arzt ein angemessenes Bild über den Zustand des Patienten erhalten hat, ist es Zeit, eine optimale Pflege einzustellen. Im akuten Stadium wird bei anhaltenden Schmerzen in der Regel eine pharmakologische Methode angewendet. Oft wird auch empfohlen, sich auszuruhen und die körperliche Belastung zu minimieren.


Zur Behandlung von Radikulopathien kann eine Vielzahl von Medikamenten eingesetzt werden: Analgetika, Lokalanästhetika, Opiate, Kortikosteroide, Muskelrelaxantien, Medikamente zur Verbesserung der Durchblutung, nichtsteroidale Antiphlogistika und sogar Psychopharmaka. Obwohl die Verwendung dieser Medikamente uns kurzfristig helfen kann, sollte auch über Risiken, die mit der Einnahme dieser Produkten zusammenhängen, nachgedacht werden.


Abgesehen vom Erfolg der synthetischen Medikamente ist es notwendig, einige der täglichen Routinen, die mit der Entstehung vom Radikulärsyndrom zusammenhängen, zu ändern. Es ist ratsam eine angemessene Körperhaltung einzuhalten, Übungen zur Muskelstärkung zu erwerben, die Ergonomie im Arbeitsumfeld zu verbessern und regelmäßige Spaziergänge in geeigneten Schuhen in Ihre täglichen Gewohnheiten einzuführen.


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