Muskelschmerzen

Muskelschmerzen (Myalgien) wie Muskelentzündungen, versteifte Muskeln, gezerrte Muskeln oder gerissene Muskel sind derzeit an der Tagesordnung. Sie werden durch Spannung, Belastung oder körperliche Aktivität verursacht. Insbesondere Sport und körperlich anstrengende Arbeit belastet die Muskeln. Die Folgen melden sich sofort oder nach ein paar Tagen. Aus diesem Grund haben wir eine separate, komplexe HillVital-Produktlinie für Muskelprobleme entwickelt.


Bei entzündungsbedingten Schmerzen kann Salikort Balsam sehr hilfreich sein. Es hilft Muskelverspannungen zu lösen und auch die Übertragung von schmerzhaften Reizen zu blockieren. Es trägt dazu bei, die Nerven, Muskeln und Sehnen zu regenerieren. Auf Problemstellen wirkt es als natürliches Analgetikum. Es kann auch bei Sehnen- und Muskelentzündungen helfen.


Die wärmende Zusammensetzung von Kapsamax Balsam hilft Muskelschmerzen zu mildern. Es unterstützt die Zirkulation des Blutkreislaufs an der lokalisierten Stelle und somit fördert die Durchblutung in das Muskelgewebe. Entspannend und wärmend wirkt es nicht nur auf versteifte Muskeln. Am meisten hilft es das Prozess der Rekonvaleszenz nach Verletzungen zu fördern. Die Zusammensetzung von wertvollen Kräutern wirkt auch vorbeugend.


Schwache und unterernährte Muskeln brauchen unbedingt eine ausgewogene Quelle an Wirkstoffen, die die Muskeln regenerieren und die nötige Kraft geben. Exakt optimierte Mengen an Vitaminen und Wirkstoffen enthält das Vitaminpaket Vitago, das als ausgeglichene und wertvolle Ernährung für die Muskulatur konzipiert wurde.


Wenn schmerzhafte Muskeln auch noch von starken Muskelkrämpfen begleitet werden, greifen Sie zu Calmag + Vitamin D3. Kalzium und Magnesium ernähren die Muskeln insofern, dass sie sich nicht scharf und schmerzhaft zurückziehen müssen. Magnesium beschleunigt den Regenerationsprozess der Muskeln. Besonders bei großer Anstrengung verbraucht der Körper eine erhöhte Menge an Kalzium und Magnesium.


Eine hochwertige Form der Nahrungsergänzungsmitteln hinterlässt keine schädlichen Substanzen im Körper, belastet den Organismus nicht und mit einer richtig ausgewählten Kombination von Wirkstoffen kann die Wirkung viel schneller eintreten.


Die Quelle der Schmerzlinderung und Muskelregeneration ist Tee GO. Es enthält Weidenrinde, die Schmerzen direkt reduziert. Es kann im Körper als natürliches Analgetikum wirken.


Wenn Sie Ihren Muskeln, durch eine Kombination von äußerer und innerer Unterstützung, eine komplexe Therapie gönnen möchten, greifen Sie zu preiswerten Paketen:



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Ursachen von Muskelschmerzen

Der Muskel verbraucht für seine Aktivität viel Energie und dabei produziert auch Abfallstoffe. Bei einem zurückgezogenen Muskel fließt Blut nicht ausreichend. Dies führt zu einer unzureichenden Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff, auch die Abfallstoffe verlassen ihren Platz nicht. Darauffolgend häuft sie die Milchsäure im Körper an, was zu Steifheit und Muskelschmerzen führt. Wenn der Muskel bis zum nächsten Tag schmerzt, handelt sich wahrscheinlich um eine Mikroverletzung der Muskelfasern. Solche Muskelschmerzen dauert 1-2 Tage.

Außerdem kann auch Mangel an Ionen zu Problemen führen. Die Abwesenheit von Kalziumionen verursacht Hypokalzämie. Die Muskeln beginnen, empfindlicher zu sein und das Risiko der Muskelkrämpfe nimmt zu. Ein Mangel an Kalium im Körper verursacht Hypokaliämie. In diesem Fall werden Muskelfasern beschädigt und fangen an zu schmerzen.

Langzeitängste und Spannungen verursachen dieselben Schmerzen wie bei einer Verletzung. Stress und psychische Belastung äußern sich auch durch Muskelschmerzen, die mit ihrer Intensität sogar Verletzungen entsprechen.

Ein besonderes Problem kann Muskelüberlastung oder im Gegenteil auch Muskelsteifheit sein, die durch eine sitzende Lebensweise entsteht. Zu Muskelschmerzen führen auch: Durchblutungsstörungen, Fieber, rasanter Muskelabbau, schlechtes Schuhwerk oder schlechte Position der Wirbelsäule.


Die häufigsten Muskelprobleme?

Muskelschmerzen sind mit verschiedenen schweren Erkrankungen verbunden. Von wenig kompliziertes Muskelfieber bis zu schweren Muskelrissen. Muskelverletzungen sind komplexer und erfordern einen anspruchsvollen Pflegeprozess. Bei einer Muskelverletzung suchen Sie immer einen Arzt aus.

Muskelfieber (Muskelkater): Muskelfieber wird durch Muskelfaserriss verursacht. Der Riss entsteht durch eine Belastung, die der Muskel einfach nicht verträgt. Mikrofasern haben nicht die gleiche Dicke und Qualität, so dass die schwächsten reißen. Es ist ein natürlicher Prozess und Mikrofasern werden danach erneuert.

Muskelkrämpfe: Entstehen durch die Milchsäureansammlung in den Muskeln, wodurch ihre Regeneration blockiert ist. Muskelschmerzen, die durch Muskelkrämpfe entstehen, treten hauptsächlich in den unteren Gliedern auf. Die Ursache dafür kann auch Rheuma, Fieber, Magnesiummangel oder Kaliummangel sein.

Muskelentzündung: Entzündliche Zustände erfordern mehrere Wochen eine intensive Pflege. Nach der Überwindung der Entzündung, sollten Sie die Muskeln allmählich anstrengen, da die Entzündung dazu neigt, zurückzukehren oder sich sogar in Chronizität zu verwandeln.

Sehnenentzündung: Bei der Entzündung steigern die Symptome, beginnend mit Juckreiz, endend mit starkem Schmerz. Am häufigsten kommt die Entzündung der Muskelansätze vor, bekannt als Tennisellenbogen. Sehnenentzündung und Schmerz werden oft durch einseitige Belastung, Überlastung, unangemessenes Schuhwerk oder Dehydratation verursacht.

Muskelzerrung: Symptome eines gezerrten Muskel sind Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse. Sie entstehen durch Muskelschäden. Es reicht nur die eigenen Eigenschaften zu überschätzen, eine scharfe Bewegungen vorzunehmen oder den Körper übermäßig zu belasten und die Gefahr von einem gezerrten Muskel steigert.

Muskelriss: Sofortige Bewegungsblockade, massiver Blutfluss, Blutergüsse, Schwellungen und unerträgliche brennende Schmerzen begleiten den Moment des Muskelrisses (Ruptur). Sowohl eine Muskelzerrung als auch ein Muskelriss sind mit Überlastung oder ungewöhnlichen Bewegungen verbunden. Zu einem Muskelriss kommt erst dann, wenn der Muskel schwach und zerrissen ist.


Hilfe bei Muskelschmerzen?

Die Probleme mit Muskelschmerzen zu lösen, erfordert Zeit und Ruhe. Um sie zu beseitigen, empfehlen Experten die Einführung von Maßnahmen zur Beruhigung der Muskeln. Die Maßnahmen umfassen:


  • Ruhezustand
  • Anwendung von Eiswickel, der nicht nur Schmerzen lindert, sondern auch Entzündungen im Körper reduziert.
  • Feine Muskelstreckung und Rehabilitationsübungen.
  • Ausreichender Flüssigkeitszufuhr.
  • Tragen Sie keine schwere Gegenstände.
  • Beschränken Sie Aktivitäten, die Ihre schmerzende Muskeln belasten.
  • Ernähren Sie Ihre Muskeln und fördern Sie ihre Blutzirkulation, damit die Milchsäure nicht im Muskel zurückgehalten wird.
  • Entspannen Sie sich und befreien sich vom Stress. Der bewährte Weg ist Yoga oder Meditation.

Ursachen von Muskelschmerzen

Der Muskel verbraucht für seine Aktivität viel Energie und dabei produziert auch Abfallstoffe. Bei einem zurückgezogenen Muskel fließt Blut nicht ausreichend. Dies führt zu einer unzureichenden Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff, auch die Abfallstoffe verlassen ihren Platz nicht. Darauffolgend häuft sie die Milchsäure im Körper an, was zu Steifheit und Muskelschmerzen führt. Wenn der Muskel bis zum nächsten Tag schmerzt, handelt sich wahrscheinlich um eine Mikroverletzung der Muskelfasern. Solche Muskelschmerzen dauert 1-2 Tage.

Außerdem kann auch Mangel an Ionen zu Problemen führen. Die Abwesenheit von Kalziumionen verursacht Hypokalzämie. Die Muskeln beginnen, empfindlicher zu sein und das Risiko der Muskelkrämpfe nimmt zu. Ein Mangel an Kalium im Körper verursacht Hypokaliämie. In diesem Fall werden Muskelfasern beschädigt und fangen an zu schmerzen.

Langzeitängste und Spannungen verursachen dieselben Schmerzen wie bei einer Verletzung. Stress und psychische Belastung äußern sich auch durch Muskelschmerzen, die mit ihrer Intensität sogar Verletzungen entsprechen.

Ein besonderes Problem kann Muskelüberlastung oder im Gegenteil auch Muskelsteifheit sein, die durch eine sitzende Lebensweise entsteht. Zu Muskelschmerzen führen auch: Durchblutungsstörungen, Fieber, rasanter Muskelabbau, schlechtes Schuhwerk oder schlechte Position der Wirbelsäule.


Die häufigsten Muskelprobleme?

Muskelschmerzen sind mit verschiedenen schweren Erkrankungen verbunden. Von wenig kompliziertes Muskelfieber bis zu schweren Muskelrissen. Muskelverletzungen sind komplexer und erfordern einen anspruchsvollen Pflegeprozess. Bei einer Muskelverletzung suchen Sie immer einen Arzt aus.

Muskelfieber (Muskelkater): Muskelfieber wird durch Muskelfaserriss verursacht. Der Riss entsteht durch eine Belastung, die der Muskel einfach nicht verträgt. Mikrofasern haben nicht die gleiche Dicke und Qualität, so dass die schwächsten reißen. Es ist ein natürlicher Prozess und Mikrofasern werden danach erneuert.

Muskelkrämpfe: Entstehen durch die Milchsäureansammlung in den Muskeln, wodurch ihre Regeneration blockiert ist. Muskelschmerzen, die durch Muskelkrämpfe entstehen, treten hauptsächlich in den unteren Gliedern auf. Die Ursache dafür kann auch Rheuma, Fieber, Magnesiummangel oder Kaliummangel sein.

Muskelentzündung: Entzündliche Zustände erfordern mehrere Wochen eine intensive Pflege. Nach der Überwindung der Entzündung, sollten Sie die Muskeln allmählich anstrengen, da die Entzündung dazu neigt, zurückzukehren oder sich sogar in Chronizität zu verwandeln.

Sehnenentzündung: Bei der Entzündung steigern die Symptome, beginnend mit Juckreiz, endend mit starkem Schmerz. Am häufigsten kommt die Entzündung der Muskelansätze vor, bekannt als Tennisellenbogen. Sehnenentzündung und Schmerz werden oft durch einseitige Belastung, Überlastung, unangemessenes Schuhwerk oder Dehydratation verursacht.

Muskelzerrung: Symptome eines gezerrten Muskel sind Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse. Sie entstehen durch Muskelschäden. Es reicht nur die eigenen Eigenschaften zu überschätzen, eine scharfe Bewegungen vorzunehmen oder den Körper übermäßig zu belasten und die Gefahr von einem gezerrten Muskel steigert.

Muskelriss: Sofortige Bewegungsblockade, massiver Blutfluss, Blutergüsse, Schwellungen und unerträgliche brennende Schmerzen begleiten den Moment des Muskelrisses (Ruptur). Sowohl eine Muskelzerrung als auch ein Muskelriss sind mit Überlastung oder ungewöhnlichen Bewegungen verbunden. Zu einem Muskelriss kommt erst dann, wenn der Muskel schwach und zerrissen ist.


Hilfe bei Muskelschmerzen?

Die Probleme mit Muskelschmerzen zu lösen, erfordert Zeit und Ruhe. Um sie zu beseitigen, empfehlen Experten die Einführung von Maßnahmen zur Beruhigung der Muskeln. Die Maßnahmen umfassen:


  • Ruhezustand
  • Anwendung von Eiswickel, der nicht nur Schmerzen lindert, sondern auch Entzündungen im Körper reduziert.
  • Feine Muskelstreckung und Rehabilitationsübungen.
  • Ausreichender Flüssigkeitszufuhr.
  • Tragen Sie keine schwere Gegenstände.
  • Beschränken Sie Aktivitäten, die Ihre schmerzende Muskeln belasten.
  • Ernähren Sie Ihre Muskeln und fördern Sie ihre Blutzirkulation, damit die Milchsäure nicht im Muskel zurückgehalten wird.
  • Entspannen Sie sich und befreien sich vom Stress. Der bewährte Weg ist Yoga oder Meditation.